St. Bonifatius Wiesbaden

Weihejubiläum Pfarrer Klaus Nebel

GemeindebriefPhilippe Jaeck

Am Sonntag, 16. August, feierte unsere Pfarrei in der Stadtpfarrkirche St. Bonifatius das 25-jährige Priesterjubiläum von Pfarrer Klaus Nebel. Im Rahmen der sonntäglichen Abendmesse blickten wir gemeinsam auf 25 Jahre priesterlichen Dienst zurück und nahmen diesen besonderen Jahrestag zum Anlass, Danke zu sagen.

Vor 25 Jahren wurde Klaus Nebel im Hohen Dom zu Limburg vom damaligen Bischof Franz Kamphaus zum Priester geweiht. Der in Bad Homburg vor der Höhe geborene Priester studierte von 1994 bis 1999 Philosophie und Theologie in Frankfurt und Rom. Nach seiner Priesterweihe führte ihn sein Weg zunächst als Kaplan in den Hochtaunus und in den Westerwald. Ab 2008 war er als Pfarrer und priesterlicher Leiter im Pastoralen Raum Bad Camberg tätig.

Als er seinen Dienst bei uns in Wiesbaden antrat, formulierte er den Vorsatz, sich „mit ganzer Kraft und Entschlossenheit“ seiner neuen Aufgabe zu widmen und die „Chancen und Möglichkeiten der Seelsorge im städtischen Zusammenhang auszuloten und fruchtbar zu machen“. Eine Haltung, die sein Wirken in St. Bonifatius bis heute prägt.

In seiner Predigt nahm Pfarrer Nebel an diesem Abend die besondere Rolle und Aufgabe des Priesters in den Blick. Dabei sprach er auch über sein persönliches Selbstverständnis und darüber, was ihn in seinem priesterlichen Dienst und in seiner täglichen Arbeit trägt und leitet – als Priester steht nicht er im Zentrum, sondern Jesus Christus.

Am Ende des Gottesdienstes würdigten Dr. Claudia Scheidt, Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, sowie Kaplan Fabian Bruns für das Pastoralteam und die Jugendlichen der Pfarrei das Wirken von Pfarrer Nebel und überreichten kleine Geschenke. 

Nach der Abendmesse waren alle zu einem kleinen Empfang eingeladen. Viele Gottesdienstbesucherinnen und -besucher nutzten die Gelegenheit, den besonderen Abend bei Gesprächen und Begegnungen gemeinsam ausklingen zu lassen.

Ein herzliches Dankeschön gilt dem Geselligkeitsausschuss, der den Empfang ausgerichtet und damit für einen fröhlichen und festlichen Abschluss dieses besonderen Jubiläums gesorgt hat.

Pauline Ratz-Grote