St. Bonifatius Wiesbaden

Beieinander ankommen heißt aneinander teilhaben

Benjamin Dahlhoff

Ein Begegnungs- und Informationsabend mit Menschen mit Fluchterfahrungen

Dienstag, 3. März 2015, 19:30 Uhr, Saal im 
Roncalli-Haus, Friedrichstraße 26-28, Wiesbaden

Papst Franziskus fordert in seiner Botschaft zum diesjährigen Welttag des Migranten und des Flüchtlings eine "Kultur der Aufnahme und der Solidarität, der zufolge niemand als unnütz, als fehl am Platze oder als Auszusondernder betrachtet wird." Der Welttag der Migranten und Flüchtlinge steht unter dem Thema "Kirche ohne Grenzen, Mutter aller".

Aus aktuellem Anlass, wollen wir an unserem zweiten Begegnungsabend Flüchtlinge und ihre Angehörigen zu Wort kommen lassen, unabhängig von ihrer religiösen oder kulturellen Herkunft. Gleichzeit wollen wir die Möglichkeit schaffen, sich gegenseitig kennen zu lernen. Darüber hinaus geht es inhaltlich um die Frage, wie Wiesbaden auf das Ankommen von Flüchtlingen reagiert. Dabei werden wir drei Lebensbereiche in den Blick nehmen:

  • Ankommen in der Gemeinde: Wir zeigen auf, welche kirchlichen Initiativen und Beispiele existieren, um Flüchtlinge willkommen zu heißen. Des weiteren informieren über Möglichkeiten des Engagements.
  • Ankommen in der Schule: Im Gespräch mit Lehrerinnen und Lehrern gehen wir der Frage nach, wie in den Klassen und Lerngruppen junge Flüchtlinge integriert und unterstützt werden können. 
  • Ankommen in Wiesbaden: Wir informieren über rechtliche Rahmenbedingungen, die für Flüchtlinge und Asylbewerber bestehen. Darüber hinaus zeigen wir Unterstützungsangebote von Caritas und Stadt auf.

Musikalische und kulinarische Programmpunkte runden die Veranstaltung ab. 

Anmeldung wird erbeten an 
kirchengemeinde@bonifatius-wiesbaden.de

Veranstalter: Katholische Pfarrei St. Bonifatius, Luisenstr. 27, Wiesbaden; Katholische Erwachsenenbildung - Bildungswerke Wiesbaden-Untertaunus und Rheingau; Katholische Familienbildungsstätte Wiesbaden; Caritasverband Wiesbaden-Rheingau-Taunus e.V.

Bildnachweis: Bild: S. Hofschlaeger / PIXELIO