„Die Hoffnung stirbt zuletzt“ – aber sie stirbt. Und dann?
Niemand kommt an dieser Frage vorbei: Hat das (sterbliche) Leben einen Sinn oder nicht - Hand aufs Herz: ja oder nein? An der Frage nach dem Tod entscheidet sich, wie wir leben und wofür. In christlicher Perspektive gilt: alles steht und fällt mit der Osterbotschaft von der Auferweckung Jesu, dem „Erstgeborenen(!) der Toten“. Und deshalb: „nur die Liebe zählt“, und es gibt das volle, das Ganze, das ewige Leben. Aber wie zeigt sich, was Paulus „die Kraft der Auferstehung“ nennt, im Alltag? Sicher in einem überzeugenden Lebensstil als Einzelchrist und Kirche, im Mut zum Widerspruch und im Einsatz eben für Recht und Liebe, gegen Angstmache und immer guter Hoffnung, selbst Gegnern und Feinden gegenüber. Genau deshalb sind die Gottesdienste als Dankstelle so wichtig, und das Beten und Singen.
Darüber auf Ostern zu nachzudenken, laden wir herzlich ein. Dr. Gotthard Fuchs wird dazu (am dritten Abend zusammen mit Kirchenmusiker Thomas Höpp) Impulse geben und das Gespräch begleiten.
Programm
4. Warum kein Ostern ohne Karfreitag? Zu den Gottesdiensten der Kar- und Osterwoche
Dienstag, 24. März 2026, 19:30 Uhr im Pfarrsaal