St. Bonifatius Wiesbaden

Kita Sankt Elisabeth erhält neues Hochbeet

KITASBenjamin Dahlhoff

Edeka-Stiftung spendet bereits das zweite Hochbeet an eine unserer Kindertagesstätten.

Vermittelt durch unsere Kita Koordinatorin Frau Dr. Fauth erhielten die Kinder ein Geschenk der Edeka-Stiftung, unser langersehntes neues Hochbeet, voller Blumenerde, nebst Erstbepflanzung mit Gemüsesetzlingen. Zusätzlich erhielten wir auch die Zusage auf Ersatz verloren gegangener Erde und jährliche Neubepflanzung in den Folgejahren.

So sieht das Hochbeet aus, wenn alle Pflanzen darin gewachsen sind. Hier in der Kita St. Bonifatius, die das erste Hochbeet der Edeka-Stiftung erhalten hat. Foto: 2016 B. Dahlhoff

So sieht das Hochbeet aus, wenn alle Pflanzen darin gewachsen sind. Hier in der Kita St. Bonifatius, die das erste Hochbeet der Edeka-Stiftung erhalten hat. Foto: 2016 B. Dahlhoff

Das Beet ist eine wertvolle Bereicherung unseres Gartens. Es erweitert das pädagogische Sinnes- und Erfahrungsfeld der Gartenanlage und bietet hervorragendes Anschauungsmaterial für die Kinder in der Forscher- und Garten AG.

Pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt fuhren die beiden Mitarbeiter der Edeka Stiftung am 25. Mai mit ihrem Transporter auf den kleinen Kita Parkplatz, im Laderaum 50 Säcke mit Pflanzerde und Kartons, in denen sich die Bauelemente des Hochbeetes befanden.

Unter den neugieriegen Blicken der Kinder wurde das Hochbeet und alles Zubehör an den vorbestimmten Standort im Garten gebracht und es begann der puzzleartige Zusammenbau der Kunststoffelemente. Nach einer Stunde Arbeit war das gut 1 mal 2 Meter große Hochbeet mit Erde befüllt und die von den pädagogisch geschulten Mitarbeitern des Edeka Teams vorbereitete Bepflanzung konnte beginnen. Einige Kinder, bereits mit Gärtnerschürzen versehen, umringten das Beet. Die Mitinitiatorin der Spendenaktion, Frau Nolte Balz, Inhaberin der Edeka Märkte Wiesbaden, brachte einen Spankorb voller Gemüsepflänzchen, Salatköpfe, Gurken, Kohlrabi mit. Die Edeka Mitarbeiter genau welche Pflänzlinge gesetzt würden und es gab Kostproben von Gurke und Kohlrabi. Gut gelaunt wurde gepflanzt und ausgiebig angegossen.

Übrigens sollten, bedingt durch die feuchte Witterung, die Salatpflanzen, beide Gurken, Mangold und Kohlrabi gut und auch ohne zusätzliches Gießen prächtig gediehen. Der Pflücksalat begeistert unsre Kinder so sehr, dass unser Naturpädagoge bereits einzelne Kinder zur Zurückhaltung auffordern musste damit nicht alles vom Beet weggefuttert wurde.

Ulrich Stephan